Dienstag, 19. November 2013

Schwarz-Weiß Fortschritt bei iOS7.1

iOS 7.1 soll dem Anwender mehr Freiheiten geben

Na also, es geht doch. Endlich kann der gemeine Apple Nutzer auch die Tastatur personalisieren. "Schwarz oder Weiß?", das ist die Frage und symbolisiert auch perfekt die Ironie der Meldung.
Die Apple Freunde mögen einmal mehr begeistert sein, ob dieser grandiosen Neuerung aber als langjähriger Android Nutzer frage ich mich verdutzt warum zum Geier darf der Nutzer nicht endlich die Tastatur verwenden die er am besten findet? Tastatur-Apps würden doch auch ordentlich Geld in die Cupertino Kasse spülen. Anderseits, wenn die Original Tastatur so toll ist und für das vielgerühmte Benutzererlebnis unablässig ist, dann auch gut! Apple hat doch nichts zu verlieren!
Warum also dieser Eiertanz?
Kann es wirklich sein, dass es wirklich technisch in iOS nicht möglich ist?
Für alle anderen geplanten Neuerungen in Sachen Personalisierungen gilt dies ebenfalls.
Und bevor sich wieder jemand aufregt, ich kritisiere hier nur die die Strategie der iOS-Designer. Wenn schon Personalisierung, dann auch richtig!

Quelle: golem.de

Sonntag, 14. April 2013

Frühlingsgrollen

Kommt es nur mir so vor, als ob das für den Frühling einst so typische Gezwitscher der Vögel mehr und mehr durch das ohrenbetäubende Drehzahl-Kreischen und ungedämpfte Grollen von Motorrädern verdrängt wird?

Freitag, 22. März 2013

Die Ratz Fatz Fehler häufen sich

Apple fährt mit der neuen Karten App vor die Wand! Sony eifert beim Hoffnungsträger Xperia Z Samsungs "Sudden Death" nach und HTC versaubeutelt mit diesem Kamera Bug eine der meistbeworbenen Funktion ihres "großen Wurfs, dem HTC One!

Oje, vielleicht sollten die Marktstrategen es mal wieder etwas langsamer angehen und der Stabilität und Robustheit etwas mehr Gewichtung geben!

HTC One: Bug sorgt für nicht aussagekräftige Kamera-Tests [Artikel auf Mobilegeeks.de]

Freitag, 8. März 2013

Guten Morgen!

Mein Radiowecker weiß wie man einen müden Geist auf Touren bringt:

Hugo Chavez macht den Lenin und kommt konserviert in den Schaukasten.

Nordkorea spielt Kubakrise, kündigt den Nichtangriffspakt, schließt alle Grenzen und droht mit dem Atom-Erstschlag.

Wenn jetzt noch der "zu Guttenberg" sein Comeback ankündigt, bleibe ich liegen.

Sonntag, 3. März 2013

Statistik everywhere - Automat erfasst Rohrkrepierer!



Wenn ich das also richtig verstehe, muss Mann also noch mal zum Condomat zurückkehren um den Knopf zu drücken, wenn er "versagt” hat! Wie peinlich ...

Gedanken zur Verabschiedung des "Leistungsschutzrecht "


"Google-Suche nach Leistungsschutzrecht nicht zulässig" [Artikel auf Golem.de]

Ich bin mir fast sicher, dass vielen Politikern aus dem Bundestag nicht klar ist, was sie da so für ein Gesetz für dieses "Internetz" verabschiedet haben. So langsam gelange ich zusätzlich zu der Ansicht, dass die Initiatoren des Leistungsschutzrechtsgesetzes, sprich die Zeitungsverlage keinen Schimmer haben, was sie eigentlich genau wollen. Ist denen eigentlich klar, dass sie von der Verbreitung ihrer Texte abhängig sind? Wissen sie, dass sie es verpasst haben sich rechtzeitig der neuen digitalen Zeit anzupassen und jetzt daher einfach akzeptieren müssen sich hinten anzustellen. Die großen Verlage hatten es vor ca. 10 Jahren selbst  in der Hand das Internet kreativ mitzugestalten und Sie haben ihre Chance vertan. Es war doch klar absehbar welchen Weg die Printmedien gehen werden. Wer das nicht erkannt hat oder einfach nicht reagiert hat, hat es verdient der Entwicklung  nun machtlos von außen zusehen zu müssen.
Sich jetzt hinzustellen, den Buhmann zu geben und mit dem Gesetz das "gewohnte Stück vom Kuchen" einfordern zu wollen, mutet nicht nur frech an, sondern geht auch ein ganzes Stück an der Wirklichkeit vorbei.

Ich nehme mal meine Kristallkugel hervor und wage einen Blick in die nähere Zukunft und sehe, dass wenn Google seine Newssuche wie gefordert kappt, die Zahl der Besucher auf den Zeitungsseiten dramatisch einbrechen würde. Niemand kauft mehr die dort befindlichen (und häufig überteuerten) Artikel. Damit wäre für die Verlage der zarte Zweig der Onlinevermarktung ohne Zweifel recht schnell vertrocknet. Die "analoge" Zeitungsleserschaft, als das Hauptstandbein der Verlage wird irgendwann in die Jahre kommen und die Papierzeitung wird ein Relikt aus vergangenen Zeiten sein. Die Telefonzellen der Zeitungsindustrie. Im Internet wird relativ rasch ein eigenes Netz aus Presseagenturen entstehen, welche ihre Inhalte zum großen Teil von freischaffenden Bloggern und Socialnetwork-Postern beziehen. Die Güte und damit ein gewisses Maß an Neutralität dieser Beiträge von "Neo-Journalisten" wird vermutlich von Leser-Bewertungen gewährleistet., welches den heutigen Bewertungssystemen auf Ebay und Amazon ähnelt. Dadurch wird die journalistische Realität dann zwar ausschließlich durch die Masse der Leserschaft bestimmt und nicht mehr durch "seriöse" Medienmacher, aber hey, an dieser Tatsache wird wohl fast niemand Anstoß nehmen.

Also liebe Verlage, was darf es denn nun sein? Ganz bescheiden das "Täglich Brot" oder ein "letztes Ma(h)l das 5 Gänge Menü?

Sonntag, 17. Februar 2013

Ein schöner Sonntag Morgen ...


... die Kaffeemaschine seufzt ihr Lied, es duftet nach Toast...
Und ich hoffe, dass die Frühstückseier die lustig im Topf mit kochendem Wasser tanzen nicht auch vom Pferd stammen!

Samstag, 16. Februar 2013

Lebensmittelskandal



Warum sich alle aufregen wegen des neuen Lebensmittelskandals. Das Hottehüh in Pferdiggerichten zu finden ist lag doch wirklich nahe oder?

Donnerstag, 24. Januar 2013

Breiter, Größer, Besser?

HTC bringt Fernbedienung für’s Smartphone – Mini-Telefon ergänzt das HTC Butterfly [Artikel bei Mobilegeeks.de]

Smartphone's sind schon eine tolle Sache, aber den Hang zur Gigantomanie muss man schon langsam mit Sorge betrachten. Man kann die riesigen 5 Zoll und 5,5 Zoll "Phablets" kaum noch in einer Hand halten geschweige denn bedienen Aber jetzt kommt endlich DIE Lösung! HTC haut den Kreativ-Knüller schlechthin raus und präsentiert: ein zweites kleineres Handy mit dem man sein erstes größeres Handy bedienen kann ... Klingt schräg? Ist es auch!!! 

Not fair but very british


David Cameron fordert ein "flexibleres", "faireres" und "demokratischeres" Europa und droht andernfalls mit Großbritanniens Austritt.

Das grenzt fast schon an Frechheit. Großbritannien hat jetzt schon eine Ausnahmestellung sonder gleichen, mit Rabatten und Vergünstigungen die kein anderes EU-Land bekommt. Die Briten bekommen schon jetzt 2/3 der EU Beitragszahlungen erlassen und brauchen verschiedenste Abkommen nicht verbindlich unterschreiben. Wieviel "fairer" soll das noch werden?

Mir scheint als ob Obelix bezüglich der Briten recht behält...